37 Tage Rundreise



37 Tage Rundreise: VON NORDOSTEN NACH SÜDWESTEN

Tourenplanung

Tag 1        Samstag       Paris / Antananarivo

Mit der Fluglinie Air France landen wir am Samstagabend in Antananarivo.

Wir haben unsere Trauminsel Madagaskar im Indischen Ozean erreicht. Herrliche Strände, eine atemberaubende Landschaft mit einmaliger Fauna und Flora, das Land der Schmetterlinge, Lemuren, Chamäleons und Orchideen erwartet uns.

Wir haben Zeit, erste Eindrücke des Landes und einer Millionenstadt zu sammeln und übernachten in unserem komfortablen Vertragshotel.
 
Tag 2        Sonntag      Antananarivo         

Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars mit ca. 4 Mio. Einwohnern liegt im Hochland auf ca. 1.250.m Höhe. Der französische Einfluss der Kolonialarchitektur und die Lage auf zahlreichen Hügeln macht den Charme der Stadt aus. Wir besuchen die Sehenswürdigkeiten und lassen uns von dem bunten, quirligen Markt treiben verzaubern.

Nach einem Tag voller Eindrücke und der Hektik des Stadtlebens geniessen wir noch einmal die Ruhe unseres Hotels .
 
Tag 3        Montag        Antananarivo / Andasibe

Nach einem guten Frühstück wird unser Wohnmobil zur Verfügung gestellt. Wir werden dann die Freude am Steuer während der Reise haben. Heute fahren wir die Nationalstraße Nr 2 entlang, die uns zum nordöstlichen Madagaskar führt. Dieser Teil ist eine Berglandschaft, die mit Eukalyptus- und Wäldern bedeckt ist. Wir besuchen das Privatreservat von Peyrieras in Marozevo, der grösste Schmetterlings- und Reptilienfarm der Insel, um die verschiedenen Arten von Fröschen, Schlangen und Geckos, Chamäleons, alle endemisch auf Madagaskar zu betrachten.Der Ort Andasibe erreichen wir am Nachmittag.

Wir verbringen die Nacht direkt in dem Regenwald, wo wir das Konzert der nachtaktive Bewohner im Wald hören.

Tag 4        Dienstag    Die Nationalpark von Mantadia / Andasibe

Mit von den Naturschutzbe­hörden ausgebildeten Führen entdecken wir heute mit etwas Glück die Tiere des Regenwaldes wie Chamäleons, die kleinen grauen Bambuslemuren, Tenreks, Insekten und farbenreiche Frösche. Wir bewundern die endemische Pflanzenwelt, turmhohe Edelhölzer und seltene Orchideen.

Wir übernachten nochmal direkt im Regenwald.
 
Tag 5        Mittwoch   Das Naturreservat von Analamazaotra / Andasibe

Mit den lokalen Führen von dem Naturreservat  Analamazaotra starten wir auf der Suche nach tagaktive Tiere des Regenwaldes wie Chamäleons, braune Lemuren, Vögel, Insekten und Frösche zu lebhaften Farben. Wir sind besonders gespannt, der Indri-Indri, die größte Lemurenart zu sehen. Sie sind von über 60 Familien hier heimisch. Wir bewundern genauso die endemische Pflanzenwelt, turmhohe Edelhölzer und seltene Orchideen.Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit das kleine Dorf von Andasibe zu besichtigen oder das Privatreservat von Vakona zu besuchen.

Mit Beginn der Nacht geniessen wir noch einmal die Atmosphäre des Regenwaldes an der Seite unseres “mobiles Zuhause“.

Tag 6        Donnerstag   Andasibe / Tamatave

Für uns fällt es sicherlich schwer der schöne Regenwald zu verlassen und mit unserem Wohnmobil nach Norden weiterzufahren. Nach 230 Kilometer  erreichen wir die  2.grösste Stadt Madagaskars: Tamatave. Sie ist gleichzeitig eine der wichtigsten Hafenstadt Madagaskars. Von hier aus werden die Exportgüter wie Kaffee, Vanille, Gewürznelken, Litschis verschifft, und die wichtigsten Importgüter kommen hier ins Land.

Wir verbringen die Nacht in der Hafenstadt Tamatave. 

Tag 7        Freitag    Tamatave

Das Stadtbild von Tamatave prägt das breite Gitternetz der von französischen Kolonial Architekten geplanten Boulevards mit herrschaftlichen Gebäuden, die bisher leider nur teilweise gepflegt und renoviert wurden.Am Vormittag können wir eine Rikscha-Tour  in Tamatave unternehmen: wir besuchen die hundertjährige Bäume Banyan und der Gewürzmarkt.
Am Nachmittag haben wir noch Zeit uns den Park von Ivoloina anzugucken, ein Privatreservat, wo wir noch verschiedene Lemurenarten sowie Reptilien und exotischen Pflanzen, die typisch für diese Ostküste Madagaskars sehen können.

Wir verbringen die Nacht in  einer schöne Anlage direkt 
am Indischen Ozean,der 23 Km nördlich von der Hafenstadt weit enfernt liegt.

Tag 8        Samstag    Tamatave/Mahambo

Auf unserem Weg nach Mahambo,und weiter nördlich entlang der Küste haben wir einen herrlichen Blick auf den indischen Ozean. Wir kommen noch am Vormittag in Mahambo an, es ist ein kleines Fischerdorf. Dort haben wir  Zeit uns in der Mahambo-Bucht, die durch Korallenriffe geschützt ist, zu Baden.

Nach einem beeindruckenden Tag verbringen wir die Nacht direkt am Meer und geniessen die Geräusche der Wellen in der Nacht.

Tag 9        Sonntag     Mahambo

Am Vormittag besuchen wir eine Gewürzplantage, wo wir  erfahren können, wie die beiden wertvollsten Exportgüter Vanille und Clou de Girofle ( Gewürznelken ) angebaut werden und wo der Pfeffer wächst. Den restlichen Tag steht für uns zur Verfügung.

Die Nacht verbringen wir noch direkt am Indischen Ozean.

Tag 10        Montag  Mahambo

Heute ist unserer letzten Tag am Strand von Mahambo. Außer das Baden können wir auch gerne spazieren gehen und das Alltagsleben des Dorfes kennenlernen.

Die Nacht verbringen wir noch auf dem gleichen Platz wie am Tag zuvor.
 
Tag 11    Dienstag    Mahambo/Manambato

Nachdem wir die Ostküste kennengelernt haben, fahren wir zurück in die Richtung Hochland. Auf unserer Rückfahrt, nochmal durch eine herrliche Wald- und Berglandschaft, ein Zuckerrohr und Obstanbaugebiet mit Mangos, Litschis, Orangen und Bananen, wollen wir am Nachmittag der kleine Ort Manambato erreichen. Er befindet sich an dem Ort, wo das Wasser vom Pangalanes-Kanal fließt. Der Pangalanes-Kanal ist ein künstlicher Kanal, der während der Kolonialzeit gebaut wurde, um mehrere kleine Seen zu verbinden. Auf diesem Kanal transportieren Bauern Holz, Früchte, usw. auf Kanus oder auf kleine Motorboote.

Wir verbringen die Nacht direkt am Strand von Rasoabe See, wo wir am nächsten Tag uns baden und erholen können.

Tag 12       Mittwoch   Manambato

Am Vormittag haben wir noch die Möglichkeit einen kleinen Ausflug mit Kanu am Rasoabe See zu machen.Dort lernen wir das Alltagsleben der Fischerdorfbewohner kennen.
Den restlichen Tag steht für uns zur Verfügung damit wir uns entspannen können und die Ruhe dieser Ort geniessen. Am Abend können wir die frischen Fische vom See essen (optional).

Wir verbringen die Nacht nochmal am Strand, und geniessen die Ruhe der Nacht.

Tag 13        Donnerstag    Manambato/Andasibe

Nachdem wir uns sehr gut erholt haben und einen schönen Aufenthalt am See genossen haben,  fahren wir gemütlich nach Andasibe zurück.

Am Abend ist es dort möglich eine Nachtwanderung entlang der Straße zu unternehmen um die nachtaktive Lemuren, Vögel, Reptilien und Insekten zu entdecken.

Wir verbringen unsere letzte Nacht im Regenwald.

Tag 14        Freitag    Andasibe/Antananarivo

Auf die Rückfahrt nach Antananarivo geniessen wir nochmal die  schöne Landschaft, typisch vom Hochland Madagaskars.

Wir übernachten im Stadthotel.

Tag  15        Samstag      Antananarivo/ Ambohimanga

Heute machen wir einen Tagesausflug nach Ambohimanga, der « blaue Hügel », der heiliger Ort der Merina ethnische Gruppe. Hier ist der bekannter König Andrianampoinimerina geboren, er ist der Vater der Einheit von Madagaskar. Wegen seiner religiösen Bedeutung ist dieser Ort von Änderungen geschützt. Der Ort ist unverändert und sieht nochmal genauso aus wie vor 200 Jahren!!!

Wir übernachten nochmal in unserem Stadthotel.

Tag 16        Sonntag       Antananarivo

Einen freien Tag in Antananarivo ist heute für uns notwendig um uns für die lange Reise im Süden vorbereiten zu können. Einkaufen, technische Wartung des Wohnmobils,usw.stehen auf unserem heutigen Programm.

Wir übernachten in unserem Stadthotel.
 

Tag 17        Montag    Antananarivo / Antsirabe

Heute beginnen wir unsere Abenteuer im Süden von Madagaskar. Unser erster Halt befindet sich in Ambatolampy, eine kleine Stadt mit 1500 m Höhe. Also, die kälteste Stadt Madagaskars wegen der Bergkette von Ankaratra, die diese Region von der Hitze aus dem Westen dieser Insel schützt. Dort besuchen wir einen kleinen Familienbetrieb, der Töpfe und andere Küchengeräte aus Aluminium produziert. Die Produkte werden anschließend auf die ganze Insel verkauft. Am Nachmittag sind wir unterwegs in einer gepflegten Mittelgebirgslandschaft mit Reisterrassen und Gemüseplantagen, in einem der intensivsten genutzten Anbaugebiete Madagaskars.

Wir übernachten in dem schönen Garten von Madame Fara. Sie hat ein schönes kleines Hotel in der Thermalstadt errichtet.

Tag 18        Dienstag    Antsirabe/Ambositra

Die Thermalstadt Antsirabe hat verschiedene Namen: die Wasserstadt, die Stadt der Edelsteine, aber auch die Stadt der « pousse pousse » oder Rikscha. Beim Besuch der Edel-oder Halbedelsteinschleiferei von Joseph werden  wir mehr über die Saphire, Smaragd, Rubinen aber auch Turmalinen kennenlernen. Andere Besichtigungen wie von Kleine Handwerksbetrieb stehen ebenfalls auf das Programm. Wir sind sehr erstaunt darüber, wie es möglich ist mit so einfachen Mitteln so stilvolle Handwerkskunst zu schaffen.
Am Nachmittag sind wir unterwegs in einer weiträumigen Mittelgebirgslandschaft in Richtung Ambositra, inmitten eines fruchtbaren Beckens, umringt von bis zu 2000 m hohen Bergen. Ambositra ist die Stadt des Holzhandwerks.

Wir übernachten in diesem Madagaskar Handwerkszentrum.

Tag 19        Mittwoch     Ambositra/Sahambavy

Nach dem Frühstück besuchen wir erstmal die Holzschnitzkünstler bei ihrer Arbeit, die Zafimaniry, deren Vorfahren aus Asien stammen und die durch besonders schmuckvolle Schnitzkunst bekannt wurden.

Danach fahren wir über eine kurvenreiche Gebirgsstraße ,150 Km südlich von Ambositra, befindet sich der kleine Ort Sahambavy, unser Tagesziel.

Wir verbringen die Nacht an dem kleinen See von Sahambavy.

Tag  20        Donnerstag    Sahambavy/Manakara

Heute unternehmen wir eine Reise in die   Vergangenheit. Mit dem Dschungelexpress wollen wir durch den Regenwald  zur Südostküste bis nach Manakara fahren. Auf der Reise erleben wir ein Madagaskar wie vor 100 Jahren ohne die Errungenschaften  des modernen Lebens. Unsere Crew hat die Mobile hierher gefahren .Abends angekommen beziehen wir unseren Übernachtungsplatz am Meer.

Tag 21        Freitag       Manakara

Auf unserem heutigen Programm steht eine Kanufahrt auf dem  ,Canal de Pangalanes` eine der längsten Wasserstraßen der Welt, der sich über 650 km an der Ostküste entlangzieht und zum  Transport der Produkte wie Kokosnüsse, Bananen, Kaffee, Vanille und Gewürznelken genutzt wird. Wir besuchen ein Fischerdorf und haben Einblick in das in das Familienleben der Bewohner. Unsere Bootsbesatzung bereitet uns ein Picknick mit frischen Meeresfrüchten.  

Wir kehren nach Manakara am Nachmittag zurück und verbringen die Nacht an der gleichen Stelle wie am Tag zuvor.

Tag 22        Samstag    Manakara/Vohipeno/Manakara

Heute wollen wir der König der Antaimoro Volksgruppe in dem großen Dorf von Vohipeno besuchen. Dieser ethnischen Gruppe ist bekannt wegen ihren Vorfahren: die Araber, die die Heilige Schrift und die Kunst der Antaimoro-Papier in Madagaskar brachten.

Am Nachmittag kehren wir nach Manakara zurück und verbringen unsere letzte Nacht am Strand des indischen Ozeans.

Tag 23        Sonntag    Manakara/Ranomafana

Auf unserem Weg nach Ranomafana fahren wir durch exotische Plantagen mit exotischem Produkte wie Bananen, Kaffee, Litschis, Paprika, Ananas und viele andere.

Wir verbringen die Nacht direkt am Rand eines Flusses, mit atemberaubender Aussicht auf die umliegenden Berge.

Tag 24        Montag    Die Ranomafana Nationalpark
Die Nationalpark von  Ranomafana, mit ihrer 40.000 ha Groß enthält Primärwäldern, wo verschiedene Pflanzenarten Madagaskars zu sehen sind. Ein erfahrener Lokalführer begleitet uns während unserer Wanderung. Dort werden wir endemische Fauna und Flora entdecken: Vögel, die nirgend woanders  zu sehen sind, 12 Lemuren Arten, ca. 70 Reptilien- und 90 Schmetterlingsarten.

Nach einem sehr eindrücklichen Tag verbringen wir die Nacht nochmal auf den gleichen Stehplatz wie an der vorherigen Nacht.

Tag 25        Dienstag    Die Ranomafana Nationalpark 

Heute haben wir einen weiteren Tag um uns mehr über die Fauna und Flora von Ranomafana zu erkundigen.

Für die Nacht bleiben wir nochmal auf den gleichen Stehplatz wie an der vorherigen Nacht.

Tag 26        Mittwoch    Ranomafana/Fianarantsoa/Ambalavao

Um interessanten Touren zu haben verlassen wir den Regenwald frühzeitig. 30 Km südlich von Ranomafana liegt die Stadt Fianarantsoa. Fianarantsoa, die auch «  die Stadt, wo das gute Verhalten gelernt wird »bedeutet, ist die Hauptstadt des Betsileo Volkstammes, aber auch die Stadt  mit 1001 Kirchen. Wir besuchen die sehenswerte Oberstadt; sie wurde in die Weltliste zur Erhaltung alter Städte aufgenommen. Danach fahren wir bis nach Ambalavao, die für ihren wöchentlichen Rindermarkt (mittwochs) bekannt ist. Auf dem „normalen Markt“ findet man aber auch Kräutern, Töpferwaren und Tüchern aus feiner Seide, Spezialität von der Region. Wir treffen auf eine unvergleichliche Atmosphäre, mit intensiven Farben vor der majestätischen Kulisse der Berge, der glasklaren Hochlandluft und tiefblauem Himmel mit einzigartigen Wolkentürmen. Hier wollen wir die Papierherstellung wie im alten Ägypten, in einer dort ansässigen Manufaktur  kennen lernen.

Bevor wir unseren heutigen Übernachtungsplatz erreichen, besichtigen wir nochmal das kleine Privatreservat von Anja, das von der Dorfgemeinschaft der Region geführt wird und wo verschiedenen Lemurenarten in ihrem natürlichen Lebensraum geschützt werden.

Wir verbringen die Nacht auf einem herrlichen Übernachtungsplatz am Fuße einer wunderbaren Bergwelt.

Tag 27        Donnerstag    Ambalavao

Heute können wir in Ambalavao bleiben und unserem freien Tag in einer wunderbaren Landschaft genießen.

Wir verbringen die Nacht auf dem gleichen Stehplatz wie am Tag zuvor.

Tag 28        Freitag   Ambalavao / Ranohira Isalo

Unsere Strecke führt uns in Richtung Isalo-Nationalpark, ein Gebirgszug gebildet von kalkhaltigen Sandsteinen. Bevor das heutige Ziel fahren wir noch auf dem Plateau von Ihorombe, der damals nur mit sehr schlechten Weg zugänglich war und während der regnerischen Jahreszeit fast unpassierbar war.

Wir erreichen der Ort Isalo am Nachmittag und verbringen die Nacht auf einem Plateau mit wunderbarem Blick über das Isalo Massiv, besonders eindrucksvoll während des Sonnenuntergangs.

Tag 29        Samstag     Ranohira /Isalo Nationalpark

Nach unserem Frühstück steht auf dem heutigen Programm  die Wanderung innerhalb des Nationalparks von Isalo. Wir gehen zum « piscine naturelle »( natürliche Schwimmbecken), eine Oase inmitten der Isalo Gebirge. Unterwegs können wir die Vielfältigkeit der Landschaft genießen und neue Pflanzen kennenlernen. Wenn wir dort ankommen, können wir in glasklarem frischem Quellwasser baden. Am Abend erleben wir den Sonnenuntergang im „La Fenêtre", einer Felsformation, in der die Sonne, kurz bevor sie untergeht, blutrot in einem kleinen Fenster erscheint.

Wir genießen den Abend unter dem „Kreuz des Südens", einem Sternbild, das besonders in alten Seemannsliedern besungen wird.

Tag 30        Sonntag  Ranohira / Isalo Nationalpark

Heute verbringen wir unser zweiter Tag innerhalb der Nationalpark von Isalo. Wir wandern in einem Canyon, die Landschaft gleicht einem Zen-Garten. Wir haben eine gute Chance, grossen Catta Familien mit ihren langen Schwänzen, Maki und die Sifakas zu begegnen. Bunte Frösche, Chamäleons,ungiftige Schlangen,rote Heuschrecken,schwarze Papageien, Vögel und Eidechsen sind auch zu entdecken.Die Flora ist überwältigend.

Wir verbringen die Nacht an der gleichen Stelle wie am Tag zuvor.

Tag 31        Montag     Ranohira Isalo / Zombitse

Unsere Reise führt uns heute auf eine Landschaft, geprägt von Plateau, weiten Savannen, die sich bis zum Horizont erstreckt und nur von imposanten Gebirgszügen begrenzt. Wir überqueren zunächst das Zentrum einer Saphirregion, die unter Fachleuten als eine der reichsten Edelstein­fundgebiete der Welt gilt. In Manombo leben überwiegend Steinhändler, dort können wir uns ein Bild von dem Reichtum des Landes machen. Nach 90 Kilometer erreichen wir schon die Nationalpark Zombitse Vohibasia, die wir noch an dem Nachmittag besuchen können.

Unser Übernachtungsplatz befindet sich direkt am Parkeingang.

Tag 32        Dienstag   Die Zombitse Nationalpark / Tulear

Die noch nicht sehr besuchte Nationalpark Zombitse-Vohibasia liegt ca.150 km von Toliara. Er ist vor allem bekannt, wegen den sehr seltenen Vogelarten, die dort leben. Nur in diesem Park trifft man 47% der endemischen Vögel Madagaskars. Der berühmteste davon ist der Bernieriaapperti.Wenn wir Glück haben, werden wir auch 08 Lemurenarten dort sehen. Einen Spaziergang durch den “Baobab Wald“ (Affenbrotbäume) sowie die Beobachtung von verschiedenen Orchideen und andere wilde Pflanzen stehen ebenfalls auf unserem heutigen Programm.

Am Nachmittag fahren wir weiter in Richtung Süden und  stellen fest, dass die Dörfer selten werden. Mit durchschnittlich 20 Einwohnern pro Quadratkilometer ist dieser Landstrich extrem dünn besiedelt. Tuléar, die « wo man sein Anker festlegen kann »bedeutet, ist ebenfalls die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und die wichtigste Hafenstadt im Südwesten von Madagaskar. Sie  ist bekannt für ihre Kahl-und Trockenlandschaft. In der Umgebung der heißen Stadt Tuléar besuchen wir erst mal den botanischen Garten von Antsokay, der von dem schweizerische Botaniker Hermann Petignat gegründet wurde. Der Mann war sehr fasziniert von der Vielfältigkeit der endemischen Pflanzen im Süden von Madagaskar.

Wir übernachten heute in einem Hotel in Tuléar.


Tag 33 und Tag 34     Mittwoch und Donnerstag      Tulear / Ifaty


Heute werden wir mit Geländewagen auf eine Sandstrecke bis Ifaty gebracht. Der Badeort von Ifaty  liegt  30 km nördlich von Tuléar. Wir bleiben an diesem Ort um den Strand und das Meer zu genießen.

Die zwei Tage stehen für uns zur Verfügung, damit wir uns am Meer entspannen können oder auch in Ruhe schwimmen, da dieser Ort durch Korallenriffe geschützt ist. Eine weitere Alternative wäre der Besuch des alten riesigen Baobabs von paar hundert Jahren.

Am Abend können wir frischer und gegrillter Hummer oder andere Produkte des Meeres kosten(optional).

Tag35        Freitag   Ifaty / Tulear

Heute Nachmittag müssen wir der schöne Ort von Ifaty verlassen um den Flug Tuléar-Tana vom nächsten Morgen rechtzeitig zu haben.

Wir übernachten in demselben Hotel in Tuléar. 

Tag 36        Samstag    Tulear / Antananarivo / Paris

Nach einem guten Frühstück, Transfer zum Flughafen für einen Inlandflug nach Antananarivo (abhängig von dem Flugplan). Ankunft in Antananarivo, Empfang am Flughafen und check-in für den internationalen Flug nach Paris.

Tag 37        Sonntag    Ankunft in Paris bzw. Deutschland



PREISE PRO PERSON:

bei 02 Personen:
3900 Euro pro Person

Einzelfahrerzuschlag :
1320 Euro pro Person


Sind in dem Preis inbegriffen:

  • alle Transfers Flughafen-Hotel-Flughafen
  • Transfers mit Begleitbus zu den Parks und Reservaten
  • Die Stadtbesichtigungen und Führungen laut Programm
  • Unterkunft mit Frühstück in einem mittelklassischen Hotel in Antananarivo,Tulear und in Ifaty
  • Wohnmobil  (Mercedes Westfalia, James Cook und Hymer Camp.),mit Küche, Dusche u. WC, Geschirr und Bettwäsche,incl. Wartung und Pflege durch unser Servicepersonal während der gesamten Reisezeit.
  • das Frühstück vom Tag 3 bis Tag 32
  • das Abendmenü vom Tag 3 bis Tag 32
  • eine Gasflasche (12kg), 
  • der Treibstoff für die Rückführung des Mobils von  Tulear nach Antananarivo
  • die Leistung eines deutsch sprechenden Reisebegleiters vom Tag 3 bis dem Tag 32 (er fährt mit unserem Begleitauto)
  • Mechaniker u. Chauffeure, die der Gruppe als Service-Team und für organisatorische Fragen zur Verfügung stehen.
  • die Eintrittstickets und Führungen in den Parks und Reservaten
  • die Bahnfahrt Sahambavy - Manakara
  • die Ausflüge in Mahambo ,Manambato, Manakara,Vohipeno und in Ifaty
  • die Besichtigung des Arboretums von Antsokay/Tulear
  • die Transfers mit Geländewagen von Tulear-Ifaty-Tulear
  • alle Steuern und Gebühren (Mehrwertsteuer inklusive)



Sind in dem Preis nicht inbegriffen:

  • die internationale Flüge Paris-Antananarivo-Paris 
  • die Inlandflüge Tulear - Antananarivo 
  • der Treibstoff  während der gemeinsamen Reise
  • die Getränke
  • die persönliche Ausgaben

    




 




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